Montag, 31. Juli 2017
Über Geld und das Internet
Danke für nichts. Das Internet, gebaut für Konsum, doch am Ende doch nur eine Massenerscheinung, in der so vieles möglich scheint, doch als Durchschnittsmenschen nicht erreichbar. So viele Möglichkeiten die man schlicht nur nutzen muss, das bringt uns stehts unsere Spam Folder im Email Fach in Erinnerung. Nur die Chance nutzen, und man wird belohnt, meißt mit dem was keiner wirklich hat, und jeder zu glauben scheint das er es braucht, Geld. Ich bin Minimalist, ich habe nicht viel Geld und brauche es auch nicht? Ich gewann einmal 3000 Euro und fragte mich, was kauf ich mir jetzt, wo ich doch vorher nur 65€ pro Monat hatte(Taschengeld vorm Abi). Und mir viel einfach nichts sinnvolles ein. NICHTS. Ich überlegte und überlegte, doch mir viel nichts ein. Also war der Minimalist in mir geboren. Und mir fällt auch heute nichts sinnvolleres als ne Eigentumswohnung ein. Und die bis 60 sollte drinne sein, soviel ist dann auch nicht. Scheiß auf Frau, Kinder, Auto, Haus. Wozu brauche ich es denn auch, Ich hab Internet, ich bin Frei, lebe doch in Deutschland? Meinungsfreiheit hört da auf wo die Bild bildet.

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ab gehts!
Und ab gehts!
Bloggen, wozu eigentlich? Ich meine, gibt es wirklich Leute, die sich für andere Leute interessieren? Speziell auch für Dinge die diese sagen oder schreiben? Ich habe jedenfalls noch keinen dieser Menschen kennengelernt, aber vielleicht ist es ja nur die verbesserte Reichweite, die ich mit dem Internet zu nutzen vermag, die mir nun fette Viewerzahlen beschert. Wohl nicht.
Warum ich beschlossen habe, hier mal was reinzuposten?
Ich mag es gerne, mit meinen selbstbeigebrachten 6-8 Fingertippsystem über die Tasten zu jagen, und weil es nicht wirklich spaß macht, irgendwelche Bücher abzutippen, und dabei nicht sonderlich viel bei rumkommt, tippe ich nun meine eigenen Gedanken in diesen Blog, mit keinem bestimmten Ziel, außer vielleicht diesmal mal ein paar Menschen für meine Gedanken zu begeistern. Ja sogar zu inspieren, um großes zu schaffen, allein nur durch die paar Sätze, oder Seiten, die ich gedänke, der Öffentlichkeit preiszugeben.
Den seien wir doch ehrlich, am ende wird sind wir Tot, und das Leben geht trotzdem weiter, also wieso nicht mal was neues versuchen, mit der Zeit, die uns noch bleibt. Und Zeit ist wirklich eine Sache, von der ich mehr als genug haben, und Denken kostet auch nichts, also ist Bloggen ja vielleicht das richtige für mich?

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